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Themen

Staus beenden – Verkehrsprobleme lösen

Wir stehen konsequent für eine Lösung des Verkehrsproblems in der Stadt. Wir glauben, dass der kleinstädtische Charakter Bernaus erhalten bleiben sollte. Deswegen ist es wichtig, den Zuzug zu begrenzen und besser zu steuern. Die Infrastruktur muss in angemessener Form mitwachsen. Grünflächen müssen im Interesse eines guten Wohnklimas bewahrt werden. Eine weitere Verdichtung der Bebauung sollte es nicht geben. Eine weitere Zunahme des Verkehrs lehnen wir ab – ebenso den vom Bürgermeister geplanten Einbahnstraßen-Ringverkehr um die Innenstadt.

Straßenausbaubeiträge abschaffen

BVB / FREIE WÄHLER hat die Volksinitiative „Straßenausbaubeiträge abschaffen!“ gestartet und dank der Hilfe vieler Brandenburger und Bernauer erfolgreich abgeschlossen. Wir glauben, dass Straßen zur Daseinsvorsorge gehören. Sie gehören der Allgemeinheit und sollten daher auch von der Allgemeinheit bezahlt werden. Die sozial ungerechte Belastung der Anwohner muss ein Ende haben. Seit vielen Jahren kämpfen wir in der Stadt für eine Entlastung der Bürger. Dank unserem Engagement werden die Straßenausbaubeiträge bald abgeschafft.

10-Minuten-Takt für die S-Bahn

Wir kämpfen zusammen mit den Einwohnern der Stadt für einen 10-Minuten-Takt der S-Bahnlinie 2. Es ist an der Zeit, der gewachsenen Bevölkerungszahl Rechnung zu tragen. Viele Menschen pendeln täglich nach Berlin. Wir alle brauchen eine S-Bahn-Versorgung, die dem Bedarf gerecht wird. Daher setzen wir uns auf allen Ebenen für eine zeitnahe Realisierung des 10-Minuten-Taktes ein.

Unrecht stoppen: Altanschließer entschädigen

Über viele Jahre haben wir Seit‘ an Seit‘ mit den Betroffenen für eine Rückzahlung der Altanschließerbeiträge gekämpft. Gegen den Widerstand aller Parteien konnten wir uns durchsetzen. Das Unrecht, das vielen Menschen angetan wurde und wie mit Familien umgegangen wurde, darf sich nicht wiederholen. Deswegen fordern wir eine Entschädigung für die betroffenen Einwohner. Zugleich kämpfen wir dafür, dass jeder Bürger sein Geld vollständig zurückbekommt.

Energie immer teurer? Grüne raus + Orangen rein = Preise runter!

Brandenburg hat wegen der ideologisch motivierten Energiepolitik der Grünen die höchsten Strompreise Europas. Entgegen allen Versprechen explodieren die Kosten der „Energiewende“ und es werden weiter teuer subventionierte Überkapazitäten bei der Windkraft geschaffen. Das wollen wir ändern und insbesondere Windräder in Wäldern und in der Nähe von Wohngebieten verhindern.

Den geplanten Windpark Börnicke lehnen wir ab. Eine weitere Umzingelung und Lärmbelastung sind unbedingt zu verhindern.

 

Kostenlose Kita statt BER-Milliarden

Jeden Monat versinken Millionen über Millionen in einen nicht betriebsfähigen Flughafen am falschen Standort. Politische Konsequenzen musste keiner der Verantwortlichen tragen. Während die Geldverschwendung in die Milliarden geht, müssen die Eltern in Stadt und Land immer noch für Kitas zahlen. Diesem beschämenden Zustand wollen wir als BVB / FREIE WÄHLER ein Ende setzen. Wir müssen auch in Bernau die Prioritäten richtig setzen.

Für Bürger statt Eliten – Mehr direkte Demokratie

Gemeinsam mit den Bürgern der Stadt haben wir in den letzten Jahren Bürgerbegehren und Bürgerentscheide erfolgreich durchgebracht. Wir glauben daran, dass die Menschen mehr Mitbestimmungsrechte bekommen sollten. Deswegen stehen wir für direktdemokratische Mitsprache. Wir unterstützen Volksinitiativen und Bürgerbegehren, damit die Menschen über konkrete Sachfragen unmittelbar entscheiden können. Mehr direkte Demokratie tut unserer Stadt gut.

Ehrenamt stärken – Vereine unterstützen

Unsere Stadt lebt von der Vielfalt der Vereine. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich und leisten somit einen großen Beitrag für den Alltag. Sei es in Sport, Kultur, Kunst oder Brauchtumspflege – sie alle verdienen unseren Respekt und unsere Unterstützung. Deswegen tritt BVB / FREIE WÄHLER für eine bessere Förderung der Vereine und finanzielle Entlastung der ehrenamtlich Tätigen ein.

Ortsteile stärken

BVB / FREIE WÄHLER steht für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Gebieten der Stadt. Deswegen ist uns die Unterstützung der Ortsteile sehr wichtig. So muss die Versorgung mit Ärzten, Bussen sowie Einkaufsmöglichkeiten überall gewährleistet sein. Die Entwicklung der Stadt muss allen gleichermaßen zugutekommen. Deswegen treten wir für eine Stärkung der Ortsteile und ihrer Mitsprache in der Stadtpolitik ein.

Aktuelle Mitteilungen:

BVB / FREIE WÄHLER Bernau fordert zeitnahe Sanierung des Radweges an der Schönower Chaussee

Die Fraktion BVB / FREIE WÄHLER Bernau hat einen Antrag zur Verbesserung des Radweges entlang der Schönower Chaussee zwischen Potsdamer Straße und Werner-von-Siemens-Straße eingebracht....

Tempo 30 in der Sachtelebenstraße: Schutz für Kinder bleibt auf der Strecke

Die von den Stadtverordneten mehrheitlich unterstützte Forderung von BVB / FREIE WÄHLER nach mehr Verkehrssicherheit in der Sachtelebenstraße stößt bei der zuständigen Verkehrsbehörde auf...

Erfolg für die Anwohner: Eine geplante Windkraftanlage in Börnicke fällt weg!

In Sachen des geplanten Windparks Börnicke gibt es positive Neuigkeiten für die Anwohner: Der Investor muss die Zahl der geplanten Anlagen von 10 auf 9 reduzieren. Einer der...

Neues von BVB / FREIE WÄHLER

  • Ulrike Skambraks fordert Aufklärung über Vertrag und mögliche Kostenrisiken zum Solarpark Bantikow
    am 13. Mai 2026

    Die Bürgermeisterkandidatin für Wusterhausen/Dosse von BVB / FREIE WÄHLER, Ulrike Skambraks, fordert vollständige Transparenz rund um das geplante Solarpark-Projekt in Bantikow. Konkret verlangt sie die Vorlage aller relevanten Unterlagen, eine rechtliche Prüfung des Vertrages zwischen Gemeinde und Solarpark-Investor sowie eine öffentliche Erklärung des Bürgermeisters zu den Inhalten und möglichen Folgen dieses Vertrages.   „Es geht

  • Einsatz für den Erhalt des Tierheims Groß Lüben, Landkreis Prignitz
    am 12. Mai 2026

    Von regionaler Hilfe bis ins ganze Land Brandenburg und darüber hinaus Im Sommer 2024 stand das Tierheim Groß Lüben vor einer existenziellen Herausforderung: Eine Finanzierungslücke in Höhe von rund 54.000 Euro für den Zeitraum von September bis Dezember 2024 gefährdete den Fortbestand der Einrichtung akut. Intensives Engagement auf kommunaler Ebene Seit Juni 2024 setzte sich