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STRASSENAUSBAUBEITRÄGE ABSCHAFFEN

BVB / FREIE WÄHLER hat die Volksinitiative „Straßenausbaubeiträge abschaffen!“ gestartet und dank der Hilfe vieler Brandenburger und Bernauer erfolgreich abgeschlossen. Wir glauben, dass Straßen zur Daseinsvorsorge gehören. Sie gehören der Allgemeinheit und sollten daher auch von der Allgemeinheit bezahlt werden. Die sozial ungerechte Belastung der Anwohner muss ein Ende haben. Seit vielen Jahren kämpfen wir in der Stadt für eine Entlastung der Bürger. Dank unserem Engagement werden die Straßenausbaubeiträge bald abgeschafft.

Aktuelle Mitteilungen:

Erfolg für die Anwohner: Eine geplante Windkraftanlage in Börnicke fällt weg!

In Sachen des geplanten Windparks Börnicke gibt es positive Neuigkeiten für die Anwohner: Der Investor muss die Zahl der geplanten Anlagen von 10 auf 9 reduzieren. Einer der...

Land muss Tierschutz ernst nehmen: Wildtierstation Bernau unterstützen

BVB / FREIE WÄHLER Bernau setzt sich gemeinsam mit der Landtagsfraktion für Maßnahmen zur Koordinierung und finanziellen Unterstützung für alle Wildtierauffangstationen in Brandenburg ein....

Landtagsanfrage bringt Klarheit: Behindertenbeauftragter ist zulässig BVB / FREIE WÄHLER: Umsetzung jetzt auf den Weg bringen

Eine offizielle Anfrage an die Brandenburger Landesregierung bringt Klarheit: Die Schaffung eines hauptamtlichen Behindertenbeauftragten ist auch bei einem parallel bestehenden...

Neues von BVB / FREIE WÄHLER

  • Christopher Teschner ist neuer Sprecher für Ländliche Entwicklung
    am 15. Dezember 2025

    Christopher Teschner kommt aus Plattenburg und engagiert sich im Landesbeirat als Sprecher für Ländliche Entwicklung. Sein Fokus liegt darauf, gleichwertige Lebensverhältnisse für alle Regionen Brandenburgs zu schaffen. Seine Schwerpunkte: 🚧 Infrastruktur stärken – Straßen, Schienen, Radwege sanieren und stillgelegte Bahnstrecken reaktivieren 📶 Digitale Versorgung ausbauen – flächendeckendes Breitband, Funklöcher beseitigen 🏥 Medizinische Versorgung verbessern –

  • Reform des Rundfunks? Wir sagen: Zu wenig! 
    am 4. Dezember 2025

    Die Länder wollen dem neuen Reformstaatsvertrag zustimmen. Doch: Die wirklichen Probleme werden nicht gelöst. Die Skandale der letzten Jahre – besonders beim RBB – bleiben ohne echte Konsequenzen.  Statt echter Transparenz und Kontrolle gibt es nur Programm-Kürzungen und Sender-Zusammenlegungen. Aber die Bürger zahlen weiter fleißig Rundfunkbeitrag. Unsere Forderungen für eine echte Reform:  Keine Erhöhung des